Aufruf zum Zentralstreik am 13.08. in Frankfurt

In diesem Moment finanzieren private Finanzinstitute riesige Fossile Projekte, die schon alleine Ÿ des verbleibenden CO2 Budgets bis zum Erreichen der 1,5 Grad Grenze verbrauchen. Lassen wir uns nicht durch Greenwashing, leere Wort und das reduzieren auf Konsumkritik blenden. Denn eins ist klar ob Banken oder Politiker:innen, alle reden vom Klimaschutz, doch am Ende machen sie nur Kohle!
Diesen Zustand nehmen wir nicht mehr lÀnger hin!
Deshalb schließen wir uns dem Frankfurter Aufruf an und reisen am 13.08. aus Heidelberg zum Zentralen Klimastreik nach Frankfurt an! Gemeinsam werden wir bunt und intersektional gegen ein Finanzsektor der Zerstörung und fĂŒr eine klimagerechte Zukunft kĂ€mpfen!

Kommt in unsere Gruppe fĂŒr mehr Infos zur Anreise.

Link zur Telegram Gruppe: https://t.me/joinchat/91P0DNL97o04Yjhi

NĂ€here Infos zur Anreise folgen in KĂŒrze.

WE ARE BACK : Schulstreik am 09.07.!đŸ”„

Die Lokalpolitik lĂ€sst uns im Stich 🙄 die KlimaschutzplĂ€ne der Stadt wurden auf ihre Wirksamkeit untersucht:
Nur 14% Einsparungen der Emissionen bringt der hochgelobte “Klimaschutzaktonsplan” (mehr Infos dazu hier). Wtf?đŸ€Ź

Seit 2 Jahren hören wir also nichts als leere Versprechen.😑 Also gehen wir wieder auf die Straße und zeigen Heidelberg, dass die Kimakrise endlich auch lokal angepackt werden muss!✊

🕚: 11:00Uhr
📍StadtbĂŒcherei

Es wird endlich mal wieder eine Laufdemo đŸš¶â€â™€ïž mit ordentlich Stimmung đŸ’Șund richtigem Demo-Feeling!đŸ„ł Also schnappt euch Freund*innen und kĂ€mpft mit uns in 2 Wochen fĂŒr Klimagerechtigkeit!

Alle Infos gibt es auf unserer dazu eingerichteten Seite zum Klimastreik am 09.07.

Statement zur Haushaltsabstimmung und dem Klimaschutzaktionsplan

Seit wir vor zweieinhalb Jahren angefangen haben zu streiken, hören wir nur leere Versprechen. Die Emissions-Bilanzierung durch das IFEU-Institut ergibt, dass die Umsetzung des Klimaschutzaktionsplans nur maximal 14% Emissionsreduktion erreicht. Dabei werden selbst die Maßnahmen mit dem grĂ¶ĂŸten Einsparungspotenziel, die FernwĂ€rmeumstellung und die Verdopplung der Sanierungsrate, im neuen Haushalt mit viel zu wenig Mitteln ausgestattet, ebenso wie die MobilitĂ€tswende. Jeden Tag verlieren Menschen wegen der Klimakrise ihre Lebensgrundlage, wĂ€hrend wir ĂŒber Bionudeln und KlimawĂ€ldchen diskutieren. 14 % Reduktion sind ein Armutszeugnis fĂŒr die “Klimahauptstadt” Heidelberg. Solange Klimagerechtigkeit nicht in den Haushalt kommt, bringen wir sie auf die Straße. Am 9. Juli treffen wir uns um 11 Uhr an der StadtbĂŒcherei und tragen die Forderung zum Rathaus: Keine leeren Versprechen mehr, 14% sind nicht genug!

Einladung: Neuenabend 4.11.

Eine große Einladung an alle, die gerne bei Fridays For Future mitmachen wollen! Kommt am 4.11. ab 17 Uhr zu unserem Neuenabend. Wegen der aktuellen Situation treffen wir uns online (https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/fri-bd7-zgj). Alle Infos gibt es in diesem Flyer.

Wer sind wir?

Fridays for Future Heidelberg streikt seit Dezember 2018 mit Millionen anderen Menschen weltweit fĂŒr die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens, des 1,5 Grad Ziels. Dabei kĂ€mpfen wir fĂŒr Klimagerechtigkeit und damit fĂŒr die Überwindung struktureller Ausbeutung und UnterdrĂŒckung.

Wir, dass sind SchĂŒler:innen, Studierende und Arbeitende aus Heidelberg und Umgebung. Jede und jeder ist willkommen mit uns auf die Straße zu gehen.

Du willst mitmachen?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel…

  • … zu einem Plenum kommen. Wir treffen uns immer sonntags um 14:00 Uhr online. Da kannst du gerne einfach mal reinschnuppern und einen Überblick bekommen, was bei uns so abgeht.
  • … dich auf unserer Website fridaysforfuture-heidelberg.de informieren
  • … zu unserem Neuenabend kommen. Am 04.11 um 17:00 Uhr wird es online einen Abend fĂŒr neue Menschen geben. Dort erklĂ€ren wir nochmal
    genauer, wie und was wir so alles machen. Alle Infos gibt es auch noch einmal im Flyer.
    Hier ist der Link:
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/fri-bd7-zgj

Kontakt

Instagram: fridaysforfuture_heidelberg
Facebook: fridaysforfutureheidelberg
Twitter: fff_heidelberg

Videos von der letzten Demo

Bei der großen Act For Justice-Demo am 25.9. kamen 2.500 Leute! Vielen Dank an alle, die da waren und uns im Kampf fĂŒr Klimagerechtigkeit und gegen strukturellen Rassismus unterstĂŒtzt haben.

Wer es nicht geschafft hat oder sich die Demo noch einmal anschauen möchte, kann dies hier tun.

Kompletter Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=qu4q86ssAxc

Zusammenfassung: https://www.youtube.com/watch?v=tkec8Ppm8rs

Außerdem wurden einige Reden nochmals einzeln geschnitten:

 

EinschÀtzung des EU-Mercosur-Abkommens

Wusstet ihr, dass in Brasilien eine FlĂ€che so groß wie Deutschland fĂŒr den Anbau von Soja als Tierfutter genutzt wird?
Oder wusstet ihr, dass alle 2,5 Tage ein Mensch in Brasilien an den Folgen des Pestizideinsatzes der Landwirtschaftsindustrie stirbt?
Und wusstet ihr, dass von Januar bis MĂ€rz bereits 800 kmÂČ Wald verloren gegangen sind, was einer FlĂ€che von 100.000 Fußballfeldern bzw. etwa einem Drittel der GrĂ¶ĂŸe des Saarlandes entspricht? Das sind 51% mehr als im Vorjahr!
Genau deshalb sind wir hier, FridaysforFutureHeidelberg, um gegen das EU-Freihandelsabkommen  Mercosur zu protestieren.  
Doch was genau bedeutet dieses Abkommen? Mercorsur steht fĂŒr die Vorantreibung der schon viel zu lange anhaltenden Vernichtung des Amazonas, der grĂŒnen Lunge unserer Erde. Durch gesenkte Einfuhrzölle in die EU soll die sĂŒdamerikanische Landwirtschaft weiter angekurbelt werden. Diese Zölle gelten bisher fĂŒr Agrarprodukte,also Rindfleisch, GeflĂŒgel, Zucker und Ethanol. Genau fĂŒr diese Produkte wird der Regenwald in Brasilien (auch) illegal abgeholzt. Die brasilianische Regierung baut Kontrollmechanismen ab und senkt Strafen fĂŒr die Umweltvergehen.
Gleichzeitig sollen im Abkommen Zölle auf Produkte wie Autos, Maschinen und Chemieprodukte fĂŒr die Landwirtschaft gesenkt werden. 
Wer profitiert also vom Mercorsur-Abkommen? EuropĂ€ische Unternehmen, denen der wirtschaftliche Profit wichtiger ist als nachhaltige Produktion und den Schutz unseres Planetens, und die sĂŒdamerikanische Landwirtschaftsindustrie, die die Abholzung des Regenwaldes gezielt forciert.
Doch der Regenwald ist unersetzlich fĂŒr das globale Klima. Die RegenfĂ€lle im Zentrum und SĂŒden Brasiliens, in Paraguay, Uruguay und Nord-Argentinien sind direkt von ihm abhĂ€ngig, da er ein wesentlicher Bestandteil des Wasserkreislaufs ist.
Wissenschaftler:innen schĂ€tzen, dass bei einer Abholzung von 20-25% ein Kipppunkt erreicht sein wird, bei dem der Regenwald nicht mehr genug Regen generieren kann, um sich selbst zu erhalten. Passiert das, wird der Regenwald zu einer Trockensavane werden. Sechs Millionen Quadratkilometer, das ist mehr als die FlĂ€che der EU, verwandelt in eine WĂŒste, wo heute noch eine riesige Artenvielfalt zu finden ist! 
Im Jahr 2018 hat die Weltgemeinschaft 32,5 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen, was zu schleichenden VerĂ€nderungen, aber auch verheerenden Katastrophen fĂŒhrt. In dem Jahr, in dem der Regenwald komplett von der Erde verschwunden jst, wird er die gespeicherten 90 bis 140 Milliarden Tonnen CO2 in die AtmosphĂ€re freigelassen haben. Welche Auswirkung werden sie wohl haben? 
Der Kippunkt, welcher ĂŒber Existenz oder  den Fall des Amazonas entscheidet, rast auf uns zu. Mittlerweile ist der Regenwald zu 17% abgeholzt, und wir können es uns nicht leisten, ihn bei 20-25% zu verlieren.
Es gibt keine gemĂŒtliche Zukunft, wenn wir die Zerstörung unserer grĂŒnen Lunge zulassen. Aber schon jetzt in der Gegenwart haben indigene Völker im Amazonas es nicht gemĂŒtlich, denn ihre Menschenrechte werden mit FĂŒĂŸen getreten. Die illegale Rodung, welche von der Regierung befĂŒrwortet wird, geschieht auch in ihren Territorien, wodurch ihre Lebensgrundlage zerstört wird. Mit jedem gefĂ€llten Baum stirbt ein StĂŒck Lebensraum, die Grundlage fĂŒr Essen, Trinken, Leben und Luft zum Atmen. Und genau dort wĂŒteten im Juli diesen Jahres 77% mehr Brandherde als im Vorjahr. Unkontaktierte Völker sehen sich der Bedrohung durch gewalttĂ€tigen ÜberfĂ€llen, Vertreibung, Ausbeutung und eingeschleppten Krankheiten ausgesetzt, was ihre Existenz auslöschen könnte. Und das obwohl Studien zufolge indigeneVölker durch ihr Wissen ĂŒber Tiere und Pflanzen in den jeweiligen Gebieten den besten Schutz gegen die Rodung des Regenwaldes darstellen.
Die Bedrohung indigener Völker geschieht aber nicht nur durch Gruppen von HolzfĂ€ller:innen oder GoldgrĂ€ber:innen, sondern auch im Namen des Naturschutzes. Es kann nicht sein, dass indigene Völker unter dem Vorwand Naturschutzgebiete zu errichten, vertrieben, bedroht und körperlich misshandelt werden. Deshalb mĂŒssen wir auch eine “grĂŒne” Form des Kolonialismus stoppen.
Wenn das derzeitige System, das den Boden fĂŒr Rassismus, den Kapitalismus, den Kolonialismus und das Patriarchat nĂ€hrt, dazu fĂŒhrt, dass die Menschen, die am wenigsten fĂŒr den Klimawandel können, zuerst und am stĂ€rksten darunterleiden, mĂŒssen wir dann nicht das System Ă€ndern?
Wir protestieren gegen das EU-Mercosurabkommen und fĂŒr dessen Zerschlagung. Wir fordern den Schutz der indigenen Völker der Welt, die ĂŒberall ihrer MenschenwĂŒrde beraubt werden. Sie sind es, die Naturschutz leben. Der Regenwald brennt. Im Namen aller, die ihn nicht als WĂŒste erleben wollen, protestieren wir.
Anmerkung: Die Rede wurde anlÀsslich einer Demonstration am 28.07.2020 von Leon Fordinal und Eva Töx gehalten.

 


ENGLISH
Did you know that in Brazil an area the size of Germany is used for growing soy as animal feed?
Or did you know that every 2.5 days, one person in Brazil dies due to the effects of pesticides used in the agricultural industry? And did you know that between January and March, around 800 kmÂČ of forest were cut down, which equates to an area of 100,000 soccer fields or about a third the size of the Saarland? That’s 51% more than last year! This is exactly the reason why we, Fridays for Future Heidelberg, are here: to protest against the EU-Mercosur Trade Agreement.
But what exactly does this Agreement say? It contains the way too long-lasting destruction of the Amazon, the green lung of our planet. By lowering import duties to the European Union it is planned to boost the economy in South America. These import duties have so far been applied to agricultural products, i.e. beef, poultry, sugar and ethanol. In order to produce in particular these commodoties, the rainforest in Brazil is (also) illegally cleared. The Brazilian government is dismantling control mechanisms and reducing penalties for environmental offenses. 
At the same time, the agreement aims to reduce duties on products such as cars, machines and chemical products for agricultural usage. So who is going to profit from the Mercosur-Agreement? European companies, which prioritize economic profit over sustainable production and the protection of our planet and the farming industry of Latin America, which actively speed up deforestation.
But for the rainforest is irreplaceable for our global climate. It drives the rainfalls in central and southern Brazil, in Paraguay, Uruguay and northern Argentina, serving as an essential part of the water cycle. Scientists estimate that with a deforestation of 20-25% a tipping point will be reached at which the rainforest can no longer generate enough rain to sustain itself. If this happens , the rainforest will end up as a dry savanna. Six million square kilometers, that’s more than the area of the EU, transformed into a desert, where a huge biodiversity can still be found today! In 2018, the global community emitted 32.5 billion tons of CO2, leading to creeping changes but also to devastating disasters. The year in which the rainforest will have diappeared completely, it will have released 90 to 140 billion tons of CO2 to the atmosphere. What effect will this have? The tipping point, which decides on the existence or the fall of the Amazon, is racing towards us. We have already lost 17% of the rainforest and we can not afford to lose 20-25%.
There will be no comfortable future if we tolerate the destruction of our green lung. But even today, indigenous people are not living comfortably, since their human rights are violated. The illegal uprooting, which is supported by the Brazilian government, is happening in indigenous territories as well. This destroys their livelihoods. Whenever a tree is cut, a part of their territory dies and with no territory there is no living space, no food to eat and no air to breath.
In July this year, the amount of hotspots burning down indigenous territories increased by 77%. Uncontacted tribes face the threat of violent assault, displacement, exploitation and imported diseases that could wipe out their very existence. This is happening, although studies suggest that indigenous people are the best protection against the deforestation, due to their knowledge of the animals and plants in the region. The threat to indigenous peoples does not only come from groups of lumberjacks or gold diggers, but also in the name of environmental protection. How is it possible that indigenous peoples are being expelled, threatened and physically abused under the pretext of building wildlife sanctuaries? This is why we have to stop a “green” version of colonialism, as well.
If the current system, which sows the seeds for racism, capitalism, colonialism and patriarchy, results in indigenous people suffering first and most from climate change, although they are the least responsible for it, should we not change the system?
We protest against the EU-Mercosur-Trade-Agreement and for its dismantling. We demand the protection of the indigenous peoples of the world, who are undignified. They are the ones who live nature conservation. The rainforest is on fire. We protest on behalf of everyone who does not want to experience it as a desert.
This speech was held by Leon Fordinal and Eva Töx at the demonstration on 28.07.2020.
Von FFF HD, vor

Neuenabend 13.08.2020

Am Donnerstag veranstalten wir einen Neuenabend auf der Neckarwiese!

Wir erzĂ€hlen euch ein bisschen wie unsere Ortsgruppe aufgebaut ist und was wir so tĂ€glich in den Telefonkonferenzen zu planen haben. Außerdem könnt ihr uns Löcher in den Bauch fragen oder einfach nur ein bisschen quatschen. Also kommt um 19 Uhr am Donnerstag auf die Neckarwiese! Zwischen dem Spielplatz und der Theodor Heuß BrĂŒcke (siehe Bild).

Wir freuen uns auf euch!

Neue Forderungen an die Stadt

Fridays For Future Heidelberg hat am 07.08.2020 ihre neuen Forderungen an die Stadt Heidelberg veröffentlicht und diese an den Gemeinderat ĂŒbergeben. Mittags bekam der BĂŒrgermeister Gerner ein Exemplar, am Nachmittag bei der Fahrraddemonstration auf der Neckarwiese Vertreter*innen der anwesenden Parteien.

Die Überarbeitung der bisherigen Forderungen war nötig, weil die Stadt einen 30-Punkte-Plan zum Klimaschutz veröffentlicht hatte, der nicht weit genug geht. Deswegen formulierten wir drei darĂŒber hinaus gehende konkrete Forderungen, die Sie hier nachlesen können.

Von FFF HD, vor

Fahrraddemo am 07.08.2020

Die Route

(ENG below)

Verkehrswende statt Weltende!📣

Nur noch 10 Tage bis zu unserer fetten Fahrrad Demo! 😍 Habt ihr euch den Termin freigehalten? Wir treffen uns um 18 Uhr an der Neckarwiese (Achtung: neuer Startpunkt).

Wir wollen bessere Radwege und Bus- und Bahnverbindungen in Heidelberg! đŸšŽâ€â™€ïžđŸšƒđŸš… Dazu passend gibt es u.a. eine Rede vom Radentscheid Heidelberg.
Die Politik muss dafĂŒr sorgen, dass es gute Alternativen zum Autofahren gibt. Die Politik muss dafĂŒr sorgen, dass klimagerechte Verkehrsmittel fĂŒr alle attraktiv werden.
#thinkglobal #actlocal

Denkt dran, euch genug zu Trinken und Sonnenschutz mitzunehmen, bringt euer Fahrrad noch mal auf Vorderfrau und befestigt euer Demoplakat gut sichtbar daran. đŸšŽâ€â™‚ïž

Kleine Checkliste

Seid ihr ready fĂŒr die Demo? Wir schon und wir freuen uns! đŸ€—

P.S.: falls ihr bei der Anfangs- und Endkundgebung eine Höranlage benutzen wollt, die ihr mit eurem Cochlea Implantat verbindet, könnt ihr entweder eure eigene mitbringen und sie an der BĂŒhne fĂŒr die Moderation/ Redner:innen abgeben oder uns hier eine Nachricht schreiben, falls wir eine fĂŒr euch ausleihen sollen.

English version

Only 10 days left to our big bike demonstration! 😍 Did you safe the date? We’ll start at 6pm at Neckarwiese (notice: new start).

We want better bike lanes and bus/ train connections in Heidelberg! đŸšŽâ€â™€ïžđŸšƒđŸš… Politics is responsible for good alternatives to using cars. Politics is responsible for making climate freindly ways of mobility attractive for everyone.
#thinkglobal #actlocal

Don’t forget to bring enough water as well as sun protection, check your bike beforehand and decorate it with your demo poster! đŸšŽâ€â™‚ïž Are you ready? We are and we’re looking forward to it! đŸ€—

PS: Wer zur Verkehrswende vor der eigenen HaustĂŒr beitragen möchte, kann jetzt Parklets auf ParkplĂ€tzen beantragen. Hilfe dabei bietet das Projekt Parklets Heidelberg.