Aufruf zur Demo gegen HD Cement

 

Liebe Aktivistis, bald gehen wir wieder auf die Straße! Mit genügend Abstand und Mundschutz natürlich, aber wir kämpfen weiter! Am 04.06.2020 hat der Zementhersteller HD Cement, eines der umweltschädlichsten Unternehmen Deutschlands, seine Hauptversammlung, die wir zum Anlass nehmen, für Klimagerechtigkeit laut zu werden. Ab 9.30 Uhr geht es los, wir treffen uns am neuen Hauptgebäude in der Berliner Straße 6! Weitere Infos folgen bald, bis bald!

 

Hier noch ein kleines Video, das die wichtigsten Fakten zusammenfasst:

Zu Verschwörungen und Corona-Maßnahmen

Unser Grundsatz war von Anfang an: Unite behind the science – hört auf die Wissenschaft! Nicht auf Einzelpersonen, nicht auf Greta, nicht auf mich, sondern auf die besten wissenschaftlichen Ergebnisse, die schon sehr lange eine klare Sprache sprechen: die Klimakrise ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Diese Dramatik kann auch das Corona-Virus nicht nehmen. Dabei fordert aber auch die aktuelle Krise zurecht unseren vollen Einsatz. Doch hier es gibt einen entscheidenden Unterschied, der uns Hoffnung macht: Die Politik kann auf die Wissenschaft hören, kann sich beraten lassen und kann konsequente Maßnahmen in kurzer Zeit umsetzen. Nichts anderes fordern wir.

Die aktuelle Pandemie ist eine globale Tragödie und zeigt uns erneut, welche strukturellen Ungerechtigkeiten dazu führen, dass die Basis unserer Gesellschaft viel zu wenig Mitspracherecht an der Gestaltung unserer Gesellschaft hat: Pfleger*innen, Erzieher*innen, Eltern, Alleinerziehende und vor allem wir jungen Menschen, die ihre eigene Zukunft gestalten wollen! Jetzt plötzlich mögliche Handlungsfelder für den Weg aus der Corona-Krise können und müssen auch Lösungen für die immer noch nicht weniger präsente Klimakrise sein. Die Regierungen verhandeln gerade riesige Konjunkturpakete, es wird von der größten Herausforderungseit dem 2. Weltkrieg gesprochen. Die notwendigen Maßnahmen, um auch die ökologische Katastrophe abzuwenden, liegen seit Jahren vor. Wir müssen Investitionshilfen in der Wirtschaft an Klimaauflagen knüpfen, um den Rückschritt zum Business as usual zu verhindern. Die Wirtschaftsleistung darf nicht weiterhin der einzige Anhaltspunkt sein, an dem wir unseren Erfolg messen. Ganz besonders nicht, wenn Umweltfolgekosten nicht berücksichtigt werden. Wir haben nicht nur ein finanzielles Budget, das uns jetzt helfen kann, sondern auch schon immer ein natürliches Budget an Ressourcen die wir verbrauchen, CO2 das wir ausstoßen dürfen. Wenn wir daran jetzt die Maßnahmen knüpfen, können wir zwei Krisen gleichzeitig bekämpfen.

  • Wir wollen die Energiewende! Das heißt die Aufhebung des Solardeckels, der Abstandsregelung für Windräder und Subventionen für die Kohle!
  • Wir brauchen die Verkehrswende! Geld für den ÖPNV, die Fahrradinfrastruktur und keine Abfckprämie!
  • Wir müssen den Betroffenen Gehör verschaffen und Klimagerechtigkeit auf allen Ebenen einfordern! Dafür haben wir letztes Jahr mit Millionen Menschen das Fundament auf deutschen Straßen gelegt, hier auf dem Uniplatz mit 10.000 Menschen gestanden.

Diese Angriffe von rechts auf unsere Demokratie, die die Klima- und Corona-Krise zu Verschwörungen erklären, dürfen nicht schon wieder die öffentliche Debatte bestimmen. Es gibt keine Kompromisse für physikalische Realitäten. Wir stehen vor dem nächsten Dürre-Sommer, auch dieses Jahr schon werden tausende Menschen an Auswirkungen der Klimakrise sterben, vertrieben und von uns nicht solidarisch aufgenommen.
Grenzenlose Solidarität brauchen wir in allen Krisen. Angst vor rechts ist ein schlechter Begleiter im Angesicht der nächsten Krise. Das gilt für die jetzigen Regierungsparteien, doch auch für alle, die das irgendwann mal werden wollen.

Wir müssen mutig sein, weiterhin unsere Stimmen erheben wie heute hier und auf gleiches Mitspracherecht für alle pochen!
Für Menschen im globalen Süden, Arbeiter*innen und ganz besonders Frauen, Inter, nicht-binären, Trans- und queeren Menschen!
Zusammen sind wir mehr, sind wir hier und kommen zurück lauter denn je zuvor!

(Rede von Line Niedeggen auf der Demonstration “Gemeinsam durch die Krise”, am 16.05.2020)

EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE ECI FOR FUTURE

Die Europäische Bürgerinitiative ECI FOR FUTURE braucht 1 Million Unterschriften! ECI steht für eine europaweite Bürgerinitiative für Maßnahmen zur Einhaltung des 1.5 Grad Ziels. Sorge dafür, dass die EU, die in Sachen Klimaschutz mächtiger ist als die Nationalstaaten, auf Kurs gebracht wird!

Die konkreten Forderungen lauten:

  • Die EU soll ihre national festgelegten Beiträge (NDC*) im Rahmen des Übereinkommens von Paris bezüglich einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 80 % bis 2030 und der Erreichung der Netto-Null bis 2035 verschärfen und die europäischen Klimaregelungen dementsprechend anpassen.
  • Ein EU-Grenzausgleichssystem für CO2 soll eingeführt werden.
  • Es sollen keine Freihandelsverträge mit Staaten abgeschlossen werden, die sich nach Bewertung durch den Climate Action Tracker nicht an die Vorgabe von 1,5 °C halten.
  • Die EU soll kostenloses Unterrichtsmaterial über die Auswirkungen des Klimawandels für alle Mitgliedsstaaten zur Verfügung stellen.

Möchtest du unterschreiben? Dann klicke hier:  https://eci.fridaysforfuture.org/de

Möchtest du mehr Infos zu den Forderungen? Dann schau doch mal hier vorbei: https://eci.fridaysforfuture.org/de/learn-more/

Vielen Dank fürs Mitmachen!

PS: Die Petition darf gerne auch geteilt werden! 🙂

Kinderseite online

Seit heute hat die Webseite von Fridays For Future Heidelberg eine Kinderseite! Am 24.04.2020 wurden anlässlich des globalen Klimastreiks in der RNZ von uns Rätsel veröffentlicht, die jetzt auch auf der Webseite zum Downloaden und Rätseln zu finden sind. Es gibt sowohl einfache Rätsel, als auch schwierigere und zudem einen kleinen Infotext. Auf der gleichen Seite werden in Zukunft weitere Materialien veröffentlicht. Viel Spaß dabei!

Häusliche Gewalt in Krisenzeiten

(Domestic violence in times of crises – English version below)

Krisen verstärken stets die Auswirkungen globaler, sozialer und ökonomischer Ungerechtigkeiten. Sie machen dabei die Machtverhältnisse sichtbar, in denen wir leben. Wie auch die Klimakrise befeuert die Coronakrise bestehende Probleme.
So zum Beispiel die häusliche Gewalt. Ausgehend von Berichten aus China oder Italien ist auch in Deutschland mit einem Anstieg der häuslichen Gewalt und Misshandlung zu rechnen. Diese richtet sich häufig besonders gegen Frauen* und Kinder.
Ein gesellschaftlicher Wandel weg vom Patriarchat und veralteten Machtstrukturen – auch auf privater Ebene – ist dringend nötig.
Aber zuallererst müssen wir jetzt an die Betroffenen denken!
Denke immer daran: Niemand, wirklich niemand hat ein Recht daran, Dir etwas anzutun, was Du nicht willst!
Wenn Du häusliche Gewalt erfährst bist Du nicht allein! Es gibt Hilfe.

Bitte mach Gebrauch von diesen Nummern:
Hilfe-Telefon Gewalt gegen Frauen (Bundesamt): 08000 116 016
Bundesweite Opfer Telefon (WEISSER RING): 116 006
Für Kinder/Jugendliche (NummerGegenKumner) 116 111

Oder auch den Stellen direkt in Heidelberg:
Für Frauen:(Frauenhaus): 06221 833088 (Notfallnummer): 06221 831282
Für Männer (Männernotruf): 06221 6516767

English version

Apperently big crises always amplify the impact all different kinds of injustice. The climate crisis and the corona crisis both intensify existing problems. Due to the isolation in times of corona and in view of the reports from China or Italy we reckon with an increase of domestic violence.
Always keep in mind: Noone, really noone has any right to lay one’s hand on you!
If you are a victim you are not alone! There is help!

Please make use of one of these numbers:
Violence against Women Support Hotline (federal agency): 08000 116 016
National victim telephone (WEISSER RING): 116 006
For Children/Youths (National Help Hotline for Children and Youths): 116 111

Or even in Heidelberg:
For Women (Women’s Shelter HD): 06221 833088 (Emergency Number): 06221 831282
For Men (Emergency Number For Men): 06221 6516767

©Danke an Marit Brunnert für das Bild

Telefonkonferenz für Neue – Hast du Lust?

Na? Sitzt Du auch gerade zuhause fest doch würdest lieber coole Menschen treffen und/oder die Klimakrise bekämpfen? Na dann komm doch zur Newcomer Telefonkonferenz! Denn da bist Du bei uns genau richtig! Neben der Solidarisierung in Zeiten Coronas mit #HDsolidarisch arbeiten wir auf allen Ebenen weiter und bleiben aktiv. Und wir freuen uns immer über neue Gesichter in der Bewegung und werden eine Telefonkonferenz hosten für diejenigen, die Bock haben, sich das mit diesen FridaysForFuture mal genauer anzuschauen. Also sag deinen Freund*inne Bescheid und lerne uns kennen, wir freuen uns auch Dich!

Wann? Montag, den 06.04. um 16:00 Uhr

Wie/Wo? Dafür braucht ihr nur die *zoom app* (gratis download) und auf den link unten klicken, wo wir euch zeigen, wie es im Moment bei uns läuft:
Zoom-Meeting:
https://zoom.us/j/214216108

Auch per Telefon könnt ihr euch einwählen, indem ihr folgende Nummer anruft und dann die Meeting-ID eingebt:
+496971049922
Meeting-ID: 214 216 108

Falls Du noch irgendwelche Fragen zu Zoom oder Sonstigem hast, schreib uns einfach!

Hey you! Would you also rather meet some nice folks and/or fihght the climate crisis rather than sitting at home? Well, then you are lucky! Because that’s what we do at FridaysForFuture! Especially for newcomers we want to host a conference call next Monday. We will probably speak German most of the time but if you are interested in getting involved just leave us a message so we can get in touch 🙂

Was hat Klimaschutz mit Feminismus zu tun?

Zur Zeit dreht sich alles um Corona. Auch wir erkennen die Krise und wollen natürlich nicht, dass sie durch Streiks verschlimmert wird. Allerdings ist es auch wichtig, den Blick auf andere globale Probleme nicht zu verlieren.
Vor wenigen Wochen, am 08.03., war internationaler Frauen*tag. Auch wir waren mit FfF bei der Frauen*kampftagsdemo

Viele haben uns daraufhin gefragt, wie die Geschlechtergleichheit mit der Klimagerechtigkeit zusammenhängt, deshalb werden wir probieren, sie im folgenden Text näher zu erklären 🙂


Es ist kein Geheimnis, dass gerade die Menschen auf der Welt unter der Klimakrise leiden werden, die sowieso schon benachteiligt sind. Also auch viele Frauen auf der Welt. Denn Gleichberechtigung ist noch lange kein gelöstes Problem in unserer Gesellschaft.
Es ist erwiesen, dass weniger Frauen die Klimakrise überleben werden als Männer. Und das nicht, weil Frauen schwach sind, sondern weil ihnen in unserer Gesellschaft vermehrt grundlegende Rechte wie Bildung nicht zugestanden werden. Viele Frauen* können nicht schwimmen, was in Zeiten von Hochwasser extrem gefährlich wird. Außerdem werden Mädchen, wenn in den Familien durch die Klimakrise Armut herrscht, als erstes aus den Schulen genommen, während die Jungs meistens noch weiter lernen dürfen. Wenn es zu einer Flucht kommt, werden hauptsächlich Frauen zurückgelassen, während den Männern das Recht auf Leben als erstes gewährleistet wird.
Wenn es um den Mitentscheid an der Klimapolitik geht, sind Frauen* deutlich unterrepräsentiert.
Das liegt an unserem System und den patriarchalischen Strukturen, die durch die Klimakrise noch mehr in den Vordergrund geraten. Diese gilt es zu überwinden!
Selbst in Deutschland bei FfF arbeiten wir gegen sexistisches Verhalten, was häufig unbewusst in Diskussionen ausgeübt wird und überwunden werden muss.
Wer also für eine bessere Welt kämpft, kämpft automatisch auch für die Gleichberechtigung ALLER Geschlechter. Wir können die Welt nur retten, wenn wir alle Menschen miteinbeziehen und mitentscheiden lassen. Im Endeffekt kämpfen wir alle für die gleichen Ziele.Weitere Artikel dazu: https://taz.de/Studie-zur-Erderwaermung/!5660937/

Wieso Rassismus und die Klimakrise untrennbar sind

Der schreckliche Terroranschlag in Hanau hat es uns nochmal auf deutliche Weise vor Augen geführt: Rassismus und Faschismus sind akute Probleme unserer Gesellschaft. Was sagt es über unsere Mediengesellschaft aus, dass dieses Thema nach einigen Tagen wieder verflogen ist? Wie kann solch eine Tat im “allgemeinen Nachrichtenfluss” untergehen? Und das in einem Land mit solch einer Vergangenheit.
Deswegen möchten wir hier klar stellen, dass der Kampf gegen diesen Rassismus und Faschismus ganz klar mit unserem Kampf gegen die Klimakrise verbunden ist.
Denn betrachten wir das Thema Klimagerechtigkeit: Was bedeutet das? Es stellt sich gegen die Ungerechtigkeit, die die Klimakrise mit sich bringt. Nämlich, dass die Menschen am allerschlimmsten von ihr betroffen sind, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen. Menschen im globalen Süden verlieren jetzt schon Lebensräume und haben mit Ernteausfällen zu kämpfen, während in Mitteleuropa lediglich ein paar heißeste Sommer zu spüren sind. Dabei ist es der globale Norden, der diese Klimakrise hauptsächlich zu verantworten hat. Und diese globale Ungerechtigkeit liegt nunmal Rassismus in Form postkolonialer Strukturen zugrunde. Der globale Süden wurde und wird(!) vom globalen Norden extrem ausgebeutet. Es herrscht alles andere als Chancengleichheit und der Klimawandel und seine Folgen bringen das nochmal auf ganz anderer Weise zur Geltung. Deswegen nennen wir die Klimakrise “rassistisch” oder auch “sexistisch”, obwohl es streng genommen um das System geht, das ihr zugrunde liegt. Es geht um den Kampf auf vielen Ebenen. Die Klimakrise zu bekämpfen heißt somit, auch andere Ungerechtigkeiten zu überwinden. Es gibt keinen Klimaschutz, der nicht auch gegen Ausbeutung, Postkolonialismus, Sexismus oder Rassismus auf allen Ebenen kämpft!
(Postkolonialismus ist quasi das Fortbestehen gewisser Strukturen bezüglich Macht, Kultur, Ausbeutung und Wirtschaft, die im Zuge der Kolonialisierung entstanden sind. Der globale Norden mit seinen “Industrieländern” hat nicht nur hunderte Jahre vom Kolonialismus und der systematischen Ausbeutung der Länder im globalen Süden “Entwicklungsländer” profitiert, sondern tut es heute noch.)

FFF bietet online Webinare über Klimagerechtigkeit an: #WirBildenZukunft

Auch wenn sich die Nachrichten bezüglich Corona derzeit überschlagen, vergessen wir die Klimakrise nicht!
Um die Zeit zu Hause für euch und uns interessanter (und informativer) zu gestalten, geht es auch diese Woche weiter mit unserer Webinar-Serie #WirBildenZukunft! Dazu haben wir eine eigene Seite eingerichtet, die ihr hier findet. Aktuelle Informationen gibt es auch immer auf der Webseite von Fridays For Future Deutschland und auf YouTube auf unserem FfF Deutschland Channel: https://www.youtube.com/channel/UCZwF7J5rbyJXBZMJrE_8XCA

Solidarität in der Coronakrise

Hallo an alle Heidelberger*innen und Umliegende,
wir von FFF Heidelberg gehören zu einer sehr privilegierten Gesellschaftsgruppe: Die meisten von uns haben keinen Job zu riskieren, müssen nicht unter immenser Belastung zum Dienst der Gesellschaft in der Pflege oder anderen verantwortungsvollen Berufen arbeiten und keine Kinder zu Hause betreuen. Wir sind jung und gehören meist nicht zur Risikogruppe. Außerdem haben wir mehr Zeit, jetzt wo Schulen und Universitäten geschlossen werden.
Wir wollen der gesellschaftlichen Verantwortung, die diese Situation mit sich bringt, gerecht werden und möchten Menschen, die von der Coronakrise belastet sind, unterstützen. Aus diesem Grund bieten wir an, für alle die Unterstützung brauchen, Nahrungsmittel oder Medikamente einzukaufen und nach Hause zu liefern (möglichst mit dem Fahrrad). Das betrifft nicht nur alte Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen oder schwachem Immunsystem, sondern auch Menschen, die ihre Kinder betreuen müssen sowie Menschen, die keine Zeit haben, weil sie mit ihrer Arbeit gerade Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen.
Wenn ihr die Hilfe wahrnehmen wollt, dann meldet euch bei uns auf Instagram, Facebook, per Mail (fridaysforfuture_heidelberg@riseup.net) oder persönlich bei Paula oder Sophie (wa.me/4915773761678) und nennt dabei den Stadtteil, in dem ihr wohnt. Wir werden euch dann sagen, ob wir den Einkauf leisten können und euch mit einer für euren Stadtteil verantwortlichen Person in Kontakt bringen, der ihr dann Details zum Einkauf und zum Wohnort sagen könnt. Wir liefern neben Heidelberg auch nach Eppelheim, Dossenheim, Schriesheim, Schwetzingen, Wiesloch, Edingen, Leimen und Walldorf.
Wenn ihr in unsere Rufbereitschaftsliste aufgenommen werden möchtet, dann meldet euch gerne bei uns und gebt uns eure Nummer und die Stadtteile, in die ihr liefern würdet. Wir freuen uns, wenn wir möglichst viele Menschen auf Abruf haben, um möglichst alle Anfragen wahrnehmen zu können.
Lasst uns alle Krisen wie Krisen behandeln und als Gesellschaft solidarisch zusammenstehen! Leitet diese Nachricht möglichst oft weiter und meldet euch gerne bei Rückfragen! Bleibt gesund!!💚