Podcast – Plastikfrei einkaufen in Heidelberg

In diesem Podcast der FFF Gruppe Heidelberg sprechen wir ĂŒber regionale Themen rund um Klimaschutz und Klimagerechtigkeit.

In unserer ersten Folge sprechen wir mit den Inhaber*innen von Heidelberger UnverpacktlĂ€den ĂŒber Bio-Lebensmittel, Lieferprozesse, die Corona-Krise und darĂŒber, wie sie dazu gekommen sind, einen eigenen Unverpacktladen zu eröffnen.

Zukunft statt Zement

Was? Wann? Wo? – Streik!

Am Donnerstag, den 06.05. streiken wir als Teil des BĂŒndnisses cemEND vor dem HauptgebĂ€ude von HeidelbergCement, Berliner Straße /Jahnstraße! AnlĂ€sslich der (virtuellen) AktionĂ€rsversammlung fordern wir gemeinsam mit anderen Umwelt- und Menschenrechtsgruppen vom Großkonzern sofortigen Klima- und Umweltschutz, sowie die Einhaltung von Menschenrechten.

Warum und was fordern wir?

HeidelbergCement ist nach RWE der zweitgrĂ¶ĂŸte CO2-Produzent im DAX und seit Jahren protestieren Menschenrechtsorganisationen und lokale Gruppen gegen Ausbeutung von Menschen und Natur in Abbaugebieten. Der Zementriese verbindet alles,  So auch wir. Innerhalb des BĂŒndnisses cemEND fordern wir deshalb:

1. Wirksame Maßnahmen fĂŒr den Klima- und Umweltschutz

2. Die Achtung von Menschen- und Völkerrecht entlang der Lieferketten

Kontaktverfolgung

Bitte tragt euch in dieses Formular ein, um fĂŒr den (hoffentlich nicht eintretenden) Fall einer Corona-Infektion alle Leute eines Blocks zu informieren: https://forms.gle/HLUJKLU1QEt6vWVo6

Mehr Infos

Mehr Infos dazu unter HDCement. Oder direkt beim BĂŒndnis https://cemend.earth/. Hier gibt es auch viele Hintergrundinfos zu den Machenschaften den Unternehmens.

Globaler Aktionstag 5 Jahre Paris

[English below]

Unter dem Motto #FightFor1Point5 waren wir gestern auf den Straßen.✊ Allerdings natĂŒrlich nicht mit Menschenmassen, sondern an vielen verschiedenen Orten mit einem Video von MAPA (most effected people and areas [am stĂ€rksten betroffene Menschen und Gebiete]) Aktivist*innen aus der ganzen Welt! (Das Video ist auch in unserem Feed zu finden).
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Wir waren coronakonform in Neuenheim, Handschuhsheim, Rohrbach, Emmertgrund, Kirchheim und in der Altstadt vor dem Rathaus mit Beamern und LeinwĂ€nden! đŸ“œ

——-Englisch ———–

Yesterday we took it to the streets under the Hashtag #FightFor1Point5.✊ This time we obviously did not want crowds of people but instead showed up at many different places with a video from MAPA activists (most affected people and areas). (The video is also in our feed).
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We have been in Neuenheim, Handschuhsheim, Rohrbach, Emmertgrund, Kirchheim and in the old town in front of the city hall with beamers and screens!
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Neue Schlossbeleuchtung?

Huch? Was ist denn das?😏 Das Heidelberger Schloss hat’s wohl verstanden! Wir mĂŒssen fĂŒr 1,5°C und Klimagerechtigkeit kĂ€mpfen!✊🌏 Schau dir die zwei Videos von unserer Aktion an.

Wow! What’s that?😏 Apparently, the Heidelberg Castle got it: we need to fight for 1.5°C and climate justice! ✊🌎 Check out our two videos!

 

Fight for 1 Point 5 (12.12.2020)

AnlĂ€sslich des fĂŒnf jĂ€hrigen Bestehens des Pariser Klimaabkommens finden am 11. Dezember weltweit Fridays For Future Proteste statt. Unter dem Motto #FightFor1Point5 organisiert auch Fridays for Future Heidelberg am 11.12.20 mehrere Mahnwachen in verschiedenen Stadtteilen Heidelbergs.

Gemeinsam wollen Aktivist*innen auf der ganzen Welt an diesem Tag sowohl mit unterschiedlichen coronakonformen Aktionen als auch online auf das globale Scheitern der bisherigen BemĂŒhungen die Klimakrise einzudĂ€mmen aufmerksam machen.

Sie fordern die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels und eine Klimapolitik, die die bereits heute am stĂ€rksten von der Klimakrise betroffenen Regionen und Menschen in den Vordergrund rĂŒckt. Der Sonderbericht 2018 des Weltklimarats zeigt den Unterschied zwischen 2 und 1,5-Grad und dabei, dass nur maximal 1,5 Grad ErderwĂ€rmung die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen sichern kann.

„Meine Heimat, die Phillipinen, wurden von Taifun nach Taifun getroffen. Der Kampf fĂŒr 1,5 Grad ist existenziell fĂŒr mein Überleben hier und das so vieler Menschen im globalen SĂŒden. Wir wurden unterdrĂŒckt und igoniert, aber wir werden niemals aufgeben. Menschen auf der ganzen Welt geben das Versprechen, weiter fĂŒr die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels zu kĂ€mpfen, denn in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahre muss sich so vieles Ă€ndern. Die nĂ€chsten fĂŒnf Jahre dĂŒrfen klimapolitisch nicht so aussehen wie die vergangenen fĂŒnf Jahre“, sagt Mitzi Jonelle Tan, Aktivistin von den Phillipinen.

Anlass der Proteste ist das fĂŒnfjĂ€hrige Bestehen des Pariser Klimaabkommen am 12.12.2020. An diesem Tag 2015 unterzeichneten 195 Staaten in Paris das grĂ¶ĂŸte bisherige Klimaabkommen. Im Rahmen dessen stellen die Staaten ihre Klimaziele vor, die alle fĂŒnf Jahre ĂŒberprĂŒft werden. Auch 2020 hielten nur wenige LĂ€nder ihre selbst festgelegten, oftmals unzureichenden Reduktionsziele ein.

Schon seit der GrĂŒndung setzt sich die Fridays for Future Bewegung fĂŒr Klimagerechtigkeit und fĂŒr die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels ein. In Deutschland fordert sie u.a. KlimaneutralitĂ€t bis 2035 sowie einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien mit vollstĂ€ndig klimaneutraler Energieversorgung ab 2035.

„Ich habe keine Hoffnungen mehr in unsere Regierungen, deren Ignoranz fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Menschen uns wieder und wieder in Gefahr bringt. Meine einzige Hoffnung liegt bei der Jugend: Wir werden uns zusammenschließen und eine gerechte und lebenswerte Zukunft erkĂ€mpfen”, erklĂ€rt Disha Ravi aus Indien.

  • Am 11.12. werden wir das Video an verschiedenen Standorten in Heidelberg per Beamer auf LeinwĂ€nden zeigenđŸ“č Kommt zwischen 17 und 18 Uhr gerne mit Maske und Abstand vorbeiđŸ˜·
    Hier könnt ihr das Video am 11.12. von 17 bis 18 Uhr sehen:
  • Neuenheim am Marktplatz
  • Handschusheim vor der Tiefburg
  • Rohrbach Markt
  • Boxberg/Emmertsgrund vor dem Seniorenzentrum Boxberg-Emmertsgrund
  • Kirchheim, Rathaus

Es wird Licht und Beamer-Installationen geben, die die globalen KĂ€mpfe der Klimagerechtigkeitsbewegung zeigen. FĂŒr eine Installation mit Kerzen sammelt die Ortsgruppe aktuell leere GlĂ€ser.

 

Kontaktverfolgung Fahrraddemo

Alle, die heute an der Fahrrad-Demo teilnehmen, bitten wir, sich in dieses Formular einzutragen, um im (nicht wĂŒnschenswerten) Fall einer Corona-Infektion alle möglichen Kontaktpersonen zu informieren.

https://findmind.ch/c/99AvlohcNJ

Diese Daten werden nach einem Monat gelöscht und dienen ausschließlich des Zwecks der Corona-RĂŒckverfolgung. Bitte gib deine richtigen Kontaktdaten an, damit diese Maßnahme auch greift und wir weiter Ausbreitung des Virus verhindern können!

Vielen Dank und bleibt gesund!

Die Demo-Route steht – 25.09.

Die Demo-Route fĂŒr den 25.09. wurde abgeklĂ€rt. Wir starten an folgenden Punkten.

  • StadtbĂŒcherei: 15:00 sammeln, 15:15 losgehen
  • Friedrich-Ebert-Platz: 15:00 sammeln, 15:30 losgehen

Um 17 Uhr startet die große Abschlusskundgebung an der Neckarwiese mit Reden ĂŒber den Wurzeln der Klimakrise im Kolonialismus und Rassismus, wieso wir zusammen demonstrieren, von der SeebrĂŒcke und einigen mehr. Außerdem gibt’s Musik von Mal ÉlevĂ©! Bringt alle Freund*innen mit!

Einen Überblick, wie die Routen verlaufen, gibt es im Video. Alle Infos fĂŒr die Demo gibt es auf unserer Demo-Seite.

Globaler Streik am 25.09.!!

[ENGLISH BELOW]

Nun steht es fest! Am 25.09. werden United Colors of Change (ehemals Black Lives Matter) und Fridays for Future Heidelberg gemeinsam in Heidelberg demonstrieren. Alle Infos gibt es HIER.

Wir stellen uns gegen strukturellen Rassismus und globale Ungerechtigkeiten, die gerade durch die Klimakrise weiter verschĂ€rft werden. Die Klimakrise ist eine Krise der Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Die Folgen bedrohen das Recht auf Leben von Menschen auf der ganzen Welt. Gewaltvolle Konflikte um den Zugang zu Trinkwasser und Ackerland spitzen sich seit Jahren zu, zerstören tagtĂ€glich Existenzen und vertreiben jĂ€hrlich mehr Menschen. WĂ€hrend die Wirtschaft in Deutschland angekurbelt wird, die Emissionen wieder steigen und Ökosysteme weiterhin zerstört werden, wird die Schutzsuche Betroffener durch Regierungen aktiv verhindert.

Lasst uns gemeinsam politische Konsequenzen einfordern und uns fĂŒr eine nachhaltige und gerechte Zukunft einsetzen!

📇 Kommt alle am 25. September auf die Straße und zeigt der Politik: Jetzt ist Zeit fĂŒr radikalen Wandel! Haltet euch den Nachmittag frei und bringt alle mit – it’s time to #actforjustice

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english

Now it’s for sure! On September 25th, United Colors of Change (formerly Black Lives Matter) and Fridays for Future Heidelberg will protest together in Heidelberg. You will find all information HERE.

We will stand up against structural racism and global injustice, which are becoming more and more apparent due to the climate crisis. The climate crisis is a crisis of justice and humanity. The consequences threaten the right to life of people all over the world. Violent conflicts over access to drinking water and arable land have been coming to a head for years, destroying livelihoods on a daily basis and displacing more people every year. While the economy in Germany is being boosted, emissions are rising again and ecosystems continue to be destroyed, governments are actively preventing those affected from seeking protection.

Let us demand political consequences and work towards a sustainable and just future!

📇 On September 25th, come to the streets and show politicians: Now is the time for radical change! Save the date to your calender and bring everyone you know – it’s time to #actforjustice

Klimagerechtigkeit auf die Tagesordnung setzen

Hinweis: Dieser Text erscheint als Gastartikel in der taz. Er wird aber jetzt schon hier veröffentlicht, da wir am Donnerstag, 4.6.2020 um 9.30 Uhr anlĂ€sslich der Hauptversammlung von HD Cement in der Berliner Straße 6 demonstrieren werden. Mehr Infos gibt es hier.

Man könnte HeidelbergCement zum Nummer eins Paradebeispiel erklĂ€ren, wieso wir Klimagerechtigkeit und nicht nur Klimaschutz brauchen – wobei dieser Titel 2020 noch hart umkĂ€mpft ist.

Der öffentliche Druck von Klimaprotesten hat bisher lediglich bis in die Marketing-Abteilung gereicht: ‘Echt. Stark. GrĂŒn.’ ist das Motto. Doch wenn ĂŒberhaupt ist der Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns grĂŒn-gewaschen oder grĂŒn-bestrahlt wie der Neubau des HauptgebĂ€udes in Heidelberg, direkt am Neckar.

Dass dort einer der grĂ¶ĂŸten Baustoff- und damit CO2-Produzenten weltweit seine neue Firmenzentrale baut, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Dass das Unternehmen neben einem grĂŒnen Logo nicht viel mit dem 1,5-Grad-Ziel und Klimagerechtigkeit anfangen kann, wird aber ziemlich schnell klar.

Seit Jahren protestieren Aktivistin*nen fĂŒr die Achtung der Menschenrechte in Abbauregionen, die von HDCement und Tochterfirmen ausgebeutet werden. Die #WhatIf-Studie zeigt, dass die Unternehmenspolitik von HDCement auf alle ĂŒbertragen, eine Erhitzung unseres Planeten um bis zu 10,3°C verursachen wĂŒrde.

Die Zementindustrie ist fĂŒr 8% der weltweiten CO2 Emissionen verantwortlich. Das bedeutet viermal so viel wie ganz Deutschland. Die Website des Betonriesens dagegen ist geschmĂŒckt mit Schlagwörtern wie BiodiversitĂ€tsmanagement, Nachhaltigkeitsentwicklung und Gemeinschaft. Offensichtlich hat HDCement ein rein wirtschaftliches VerstĂ€ndnis von Nachhaltigkeit.

Ohne 1,5-Grad-kompatiblen Plan wird nun zur virtuellen Hauptversammlung eingeladen. Die Tagesordnung behandelt die Auszahlung von Dividenden an die AktionĂ€r*innen, die Entlastung des Vorstands. Es werden bereits “deutliche Fortschritte bei der Reduktion von CO2-Emissionen” vorgestellt.

Wie können wir das durchgehen lassen, wenn alle Zahlen das Gegenteil sagen? Geld fĂŒr Innovationen ist da, doch keine Transformation dahin weniger Zement zu produzieren, vermehrt auf Recycling zu setzen, die Klimakrise anzuerkennen.

Heute schon RealitĂ€t durch Umweltkatastrophen, leidet beispielsweise Indonesien unter den Auswirkungen der Klimakrise. Trotzdem plant das indonesische Tochterunternehmen von HDCement, Indocement, eine Zementfabrik am Kendeng-Karstgebirge. UnabhĂ€ngige Wissenschaftler*innen sowie eine von PrĂ€sident Joko Widodo in Auftrag gegebene UmweltprĂŒfung kommen zu dem Ergebnis, dass der Rohstoffabbau am Kendeng-Karst zu DĂŒrren und Überschwemmungen fĂŒhren könnte. Der lokalen Bevölkerung, ĂŒberwiegend Landwirtin*nen, wĂŒrde die Lebensgrundlage entzogen.

Rechtliche Hilfe ist aussichtslos und auf die Proteste, bei denen sich 2017 sogar fĂŒnfzig Menschen die FĂŒĂŸe vor dem GebĂ€ude des Großkonzerns einbetonierten, geht HDCement nicht ein. ÜberprĂŒfung des Falles fĂŒhre zu keinem Ergebnis und man könne da nichts machen. Dass man Einiges möglich machen kann, hat Fridays for Future lĂ€ngst gezeigt und politische Neustrukturierungen sind seit Corona zum Alltag geworden.

Ist die Wirtschaft noch trĂ€ger als die Politik? Unternehmen mĂŒssten doch viel flexibler sein, sie sind doch nicht von schwankenden Wahlergebnissen oder Angriffen von rechts bedroht. Vielleicht spĂŒren sie die Kritik eher von links, doch die eigentliche Sorge gilt wohl der unsichtbaren Hand des Marktes. “Es muss eben wirtschaftlich bleiben”, ist die wohl hĂ€ufigste Antwort, die wir auf die Forderung nach Klimagerechtigkeit zu hören bekommen.

Bei international agierenden, verstrickten Unternehmen, wird die Argumentation immer komplexer. Es geht immer wieder um “bezahlbaren Wohnraum”, ArbeitsplĂ€tze oder die Frage nach Alternativen. Wie so oft liegen die Alternativen lĂ€ngst vor. Diese Debatten lenken nur vom eigentlichen Problem ab.

Schritt eins zu klimagerechter UnternehmensfĂŒhrung wĂ€re das Einbinden derer, die vom Raubbau betroffen sind. Schritt zwei wĂ€re der Stopp aller Unternehmenspraktiken und das Einwirken auf Tochterunternehmen in Regionen, in denen die Auswirkungen der Handlungen auf Menschen und Natur unvorhersehbar oder zerstörerisch sind. Schritt drei wĂ€re die Anpassung aller Entscheidungen an das 1,5-Grad-Ziel, alles andere ist das Wort “Nachhaltigkeitsbericht” nicht wert.

Mit der Natur lĂ€sst sich auch 2020 nicht verhandeln. Kompromisse werden nicht zu Lasten des Klimas gemacht – das klingt so einfach – sondern zu Lasten von Menschenleben.

Diese Diskussion findet am Donnerstag nur leider nicht bei der Hauptversammlung statt. Sie wird von uns vor der TĂŒre ausgetragen. WĂ€hrend der Vorstand ĂŒber “1 Mrd € Cash-Einsparungen” spricht, sprechen wir ĂŒber Milliarden Profite der Zementindustrie durch den europĂ€ischen Handel mit Emissionszertifikaten. Wir erlauben diese Debattenverschiebung nicht mehr. Klima- und Menschen-schĂ€dliche Unternehmen werden subventioniert, lassen Stellen wegrationalisieren und dĂŒrfen sagen, sie seien Teil der Lösung. Und wir sollen ĂŒber “Wirtschaftlichkeit” im Angesicht der grĂ¶ĂŸten sozialen, humanitĂ€ren Katastrophe sprechen?

Ihr mĂŒsst Teil der Lösung werden, noch seid ihr das Problem.

Von Paula Zahl und Line Niedeggen

Von FFF HD, vor

Tausend und eine Idee – Aktion

Die deutsche Autoindustrie fordert mal wieder Kaufanreize. Was besser als die #AbfckprĂ€mie wĂ€re:‬

â€ȘđŸšČ neue Fahrradwege ‬
â€Ș🚃 kostenloser ÖPNV ‬
â€Ș📧 Es gibt #1001guteIdeen.

Deswegen hat Fridays For Future ein Tool entwickelt, mit dem ihr eure VorschlĂ€ge verschicken könnt. Was ist eure Idee? Mailt dem baden-wĂŒrttembergischen MinisterprĂ€sidenten Kretschmann eure Idee unter ‬http://fridaysforfuture.de/1001guteIdee‬

â€ȘWinfried Kretschmann hat gesagt, wer bessere Ideen hat, soll kommen – hier sind wir!

Eine konkrete Idee fĂŒr Heidelberg: Parklets fördern. Wer hier Hilfe möchte, kann sich an das Projekt Parklets Heidelberg wenden.