Kontaktverfolgung Fahrraddemo

Alle, die heute an der Fahrrad-Demo teilnehmen, bitten wir, sich in dieses Formular einzutragen, um im (nicht wĂŒnschenswerten) Fall einer Corona-Infektion alle möglichen Kontaktpersonen zu informieren.

https://findmind.ch/c/99AvlohcNJ

Diese Daten werden nach einem Monat gelöscht und dienen ausschließlich des Zwecks der Corona-RĂŒckverfolgung. Bitte gib deine richtigen Kontaktdaten an, damit diese Maßnahme auch greift und wir weiter Ausbreitung des Virus verhindern können!

Vielen Dank und bleibt gesund!

Die Demo-Route steht – 25.09.

Die Demo-Route fĂŒr den 25.09. wurde abgeklĂ€rt. Wir starten an folgenden Punkten.

  • StadtbĂŒcherei: 15:00 sammeln, 15:15 losgehen
  • Friedrich-Ebert-Platz: 15:00 sammeln, 15:30 losgehen

Um 17 Uhr startet die große Abschlusskundgebung an der Neckarwiese mit Reden ĂŒber den Wurzeln der Klimakrise im Kolonialismus und Rassismus, wieso wir zusammen demonstrieren, von der SeebrĂŒcke und einigen mehr. Außerdem gibt’s Musik von Mal ÉlevĂ©! Bringt alle Freund*innen mit!

Einen Überblick, wie die Routen verlaufen, gibt es im Video. Alle Infos fĂŒr die Demo gibt es auf unserer Demo-Seite.

Globaler Streik am 25.09.!!

[ENGLISH BELOW]

Nun steht es fest! Am 25.09. werden United Colors of Change (ehemals Black Lives Matter) und Fridays for Future Heidelberg gemeinsam in Heidelberg demonstrieren. Alle Infos gibt es HIER.

Wir stellen uns gegen strukturellen Rassismus und globale Ungerechtigkeiten, die gerade durch die Klimakrise weiter verschĂ€rft werden. Die Klimakrise ist eine Krise der Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Die Folgen bedrohen das Recht auf Leben von Menschen auf der ganzen Welt. Gewaltvolle Konflikte um den Zugang zu Trinkwasser und Ackerland spitzen sich seit Jahren zu, zerstören tagtĂ€glich Existenzen und vertreiben jĂ€hrlich mehr Menschen. WĂ€hrend die Wirtschaft in Deutschland angekurbelt wird, die Emissionen wieder steigen und Ökosysteme weiterhin zerstört werden, wird die Schutzsuche Betroffener durch Regierungen aktiv verhindert.

Lasst uns gemeinsam politische Konsequenzen einfordern und uns fĂŒr eine nachhaltige und gerechte Zukunft einsetzen!

📇 Kommt alle am 25. September auf die Straße und zeigt der Politik: Jetzt ist Zeit fĂŒr radikalen Wandel! Haltet euch den Nachmittag frei und bringt alle mit – it’s time to #actforjustice

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english

Now it’s for sure! On September 25th, United Colors of Change (formerly Black Lives Matter) and Fridays for Future Heidelberg will protest together in Heidelberg. You will find all information HERE.

We will stand up against structural racism and global injustice, which are becoming more and more apparent due to the climate crisis. The climate crisis is a crisis of justice and humanity. The consequences threaten the right to life of people all over the world. Violent conflicts over access to drinking water and arable land have been coming to a head for years, destroying livelihoods on a daily basis and displacing more people every year. While the economy in Germany is being boosted, emissions are rising again and ecosystems continue to be destroyed, governments are actively preventing those affected from seeking protection.

Let us demand political consequences and work towards a sustainable and just future!

📇 On September 25th, come to the streets and show politicians: Now is the time for radical change! Save the date to your calender and bring everyone you know – it’s time to #actforjustice

Klimagerechtigkeit auf die Tagesordnung setzen

Hinweis: Dieser Text erscheint als Gastartikel in der taz. Er wird aber jetzt schon hier veröffentlicht, da wir am Donnerstag, 4.6.2020 um 9.30 Uhr anlĂ€sslich der Hauptversammlung von HD Cement in der Berliner Straße 6 demonstrieren werden. Mehr Infos gibt es hier.

Man könnte HeidelbergCement zum Nummer eins Paradebeispiel erklĂ€ren, wieso wir Klimagerechtigkeit und nicht nur Klimaschutz brauchen – wobei dieser Titel 2020 noch hart umkĂ€mpft ist.

Der öffentliche Druck von Klimaprotesten hat bisher lediglich bis in die Marketing-Abteilung gereicht: ‘Echt. Stark. GrĂŒn.’ ist das Motto. Doch wenn ĂŒberhaupt ist der Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns grĂŒn-gewaschen oder grĂŒn-bestrahlt wie der Neubau des HauptgebĂ€udes in Heidelberg, direkt am Neckar.

Dass dort einer der grĂ¶ĂŸten Baustoff- und damit CO2-Produzenten weltweit seine neue Firmenzentrale baut, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Dass das Unternehmen neben einem grĂŒnen Logo nicht viel mit dem 1,5-Grad-Ziel und Klimagerechtigkeit anfangen kann, wird aber ziemlich schnell klar.

Seit Jahren protestieren Aktivistin*nen fĂŒr die Achtung der Menschenrechte in Abbauregionen, die von HDCement und Tochterfirmen ausgebeutet werden. Die #WhatIf-Studie zeigt, dass die Unternehmenspolitik von HDCement auf alle ĂŒbertragen, eine Erhitzung unseres Planeten um bis zu 10,3°C verursachen wĂŒrde.

Die Zementindustrie ist fĂŒr 8% der weltweiten CO2 Emissionen verantwortlich. Das bedeutet viermal so viel wie ganz Deutschland. Die Website des Betonriesens dagegen ist geschmĂŒckt mit Schlagwörtern wie BiodiversitĂ€tsmanagement, Nachhaltigkeitsentwicklung und Gemeinschaft. Offensichtlich hat HDCement ein rein wirtschaftliches VerstĂ€ndnis von Nachhaltigkeit.

Ohne 1,5-Grad-kompatiblen Plan wird nun zur virtuellen Hauptversammlung eingeladen. Die Tagesordnung behandelt die Auszahlung von Dividenden an die AktionĂ€r*innen, die Entlastung des Vorstands. Es werden bereits “deutliche Fortschritte bei der Reduktion von CO2-Emissionen” vorgestellt.

Wie können wir das durchgehen lassen, wenn alle Zahlen das Gegenteil sagen? Geld fĂŒr Innovationen ist da, doch keine Transformation dahin weniger Zement zu produzieren, vermehrt auf Recycling zu setzen, die Klimakrise anzuerkennen.

Heute schon RealitĂ€t durch Umweltkatastrophen, leidet beispielsweise Indonesien unter den Auswirkungen der Klimakrise. Trotzdem plant das indonesische Tochterunternehmen von HDCement, Indocement, eine Zementfabrik am Kendeng-Karstgebirge. UnabhĂ€ngige Wissenschaftler*innen sowie eine von PrĂ€sident Joko Widodo in Auftrag gegebene UmweltprĂŒfung kommen zu dem Ergebnis, dass der Rohstoffabbau am Kendeng-Karst zu DĂŒrren und Überschwemmungen fĂŒhren könnte. Der lokalen Bevölkerung, ĂŒberwiegend Landwirtin*nen, wĂŒrde die Lebensgrundlage entzogen.

Rechtliche Hilfe ist aussichtslos und auf die Proteste, bei denen sich 2017 sogar fĂŒnfzig Menschen die FĂŒĂŸe vor dem GebĂ€ude des Großkonzerns einbetonierten, geht HDCement nicht ein. ÜberprĂŒfung des Falles fĂŒhre zu keinem Ergebnis und man könne da nichts machen. Dass man Einiges möglich machen kann, hat Fridays for Future lĂ€ngst gezeigt und politische Neustrukturierungen sind seit Corona zum Alltag geworden.

Ist die Wirtschaft noch trĂ€ger als die Politik? Unternehmen mĂŒssten doch viel flexibler sein, sie sind doch nicht von schwankenden Wahlergebnissen oder Angriffen von rechts bedroht. Vielleicht spĂŒren sie die Kritik eher von links, doch die eigentliche Sorge gilt wohl der unsichtbaren Hand des Marktes. “Es muss eben wirtschaftlich bleiben”, ist die wohl hĂ€ufigste Antwort, die wir auf die Forderung nach Klimagerechtigkeit zu hören bekommen.

Bei international agierenden, verstrickten Unternehmen, wird die Argumentation immer komplexer. Es geht immer wieder um “bezahlbaren Wohnraum”, ArbeitsplĂ€tze oder die Frage nach Alternativen. Wie so oft liegen die Alternativen lĂ€ngst vor. Diese Debatten lenken nur vom eigentlichen Problem ab.

Schritt eins zu klimagerechter UnternehmensfĂŒhrung wĂ€re das Einbinden derer, die vom Raubbau betroffen sind. Schritt zwei wĂ€re der Stopp aller Unternehmenspraktiken und das Einwirken auf Tochterunternehmen in Regionen, in denen die Auswirkungen der Handlungen auf Menschen und Natur unvorhersehbar oder zerstörerisch sind. Schritt drei wĂ€re die Anpassung aller Entscheidungen an das 1,5-Grad-Ziel, alles andere ist das Wort “Nachhaltigkeitsbericht” nicht wert.

Mit der Natur lĂ€sst sich auch 2020 nicht verhandeln. Kompromisse werden nicht zu Lasten des Klimas gemacht – das klingt so einfach – sondern zu Lasten von Menschenleben.

Diese Diskussion findet am Donnerstag nur leider nicht bei der Hauptversammlung statt. Sie wird von uns vor der TĂŒre ausgetragen. WĂ€hrend der Vorstand ĂŒber “1 Mrd € Cash-Einsparungen” spricht, sprechen wir ĂŒber Milliarden Profite der Zementindustrie durch den europĂ€ischen Handel mit Emissionszertifikaten. Wir erlauben diese Debattenverschiebung nicht mehr. Klima- und Menschen-schĂ€dliche Unternehmen werden subventioniert, lassen Stellen wegrationalisieren und dĂŒrfen sagen, sie seien Teil der Lösung. Und wir sollen ĂŒber “Wirtschaftlichkeit” im Angesicht der grĂ¶ĂŸten sozialen, humanitĂ€ren Katastrophe sprechen?

Ihr mĂŒsst Teil der Lösung werden, noch seid ihr das Problem.

Von Paula Zahl und Line Niedeggen

Von FFF HD, vor

Tausend und eine Idee – Aktion

Die deutsche Autoindustrie fordert mal wieder Kaufanreize. Was besser als die #AbfckprĂ€mie wĂ€re:‬

â€ȘđŸšČ neue Fahrradwege ‬
â€Ș🚃 kostenloser ÖPNV ‬
â€Ș📧 Es gibt #1001guteIdeen.

Deswegen hat Fridays For Future ein Tool entwickelt, mit dem ihr eure VorschlĂ€ge verschicken könnt. Was ist eure Idee? Mailt dem baden-wĂŒrttembergischen MinisterprĂ€sidenten Kretschmann eure Idee unter ‬http://fridaysforfuture.de/1001guteIdee‬

â€ȘWinfried Kretschmann hat gesagt, wer bessere Ideen hat, soll kommen – hier sind wir!

Eine konkrete Idee fĂŒr Heidelberg: Parklets fördern. Wer hier Hilfe möchte, kann sich an das Projekt Parklets Heidelberg wenden.

Aufruf zur Demo gegen HD Cement

 

Liebe Aktivistis, bald gehen wir wieder auf die Straße! Mit genĂŒgend Abstand und Mundschutz natĂŒrlich, aber wir kĂ€mpfen weiter! Am 04.06.2020 hat der Zementhersteller HD Cement, eines der umweltschĂ€dlichsten Unternehmen Deutschlands, seine Hauptversammlung, die wir zum Anlass nehmen, fĂŒr Klimagerechtigkeit laut zu werden. Ab 9.30 Uhr geht es los, wir treffen uns am neuen HauptgebĂ€ude in der Berliner Straße 6! Weitere Infos folgen bald, bis bald!

 

Hier noch ein kleines Video, das die wichtigsten Fakten zusammenfasst:

Kinderseite online

Seit heute hat die Webseite von Fridays For Future Heidelberg eine Kinderseite! Am 24.04.2020 wurden anlĂ€sslich des globalen Klimastreiks in der RNZ von uns RĂ€tsel veröffentlicht, die jetzt auch auf der Webseite zum Downloaden und RĂ€tseln zu finden sind. Es gibt sowohl einfache RĂ€tsel, als auch schwierigere und zudem einen kleinen Infotext. Auf der gleichen Seite werden in Zukunft weitere Materialien veröffentlicht. Viel Spaß dabei!

HĂ€usliche Gewalt in Krisenzeiten

(Domestic violence in times of crises – English version below)

Krisen verstÀrken stets die Auswirkungen globaler, sozialer und ökonomischer Ungerechtigkeiten. Sie machen dabei die MachtverhÀltnisse sichtbar, in denen wir leben. Wie auch die Klimakrise befeuert die Coronakrise bestehende Probleme.
So zum Beispiel die hÀusliche Gewalt. Ausgehend von Berichten aus China oder Italien ist auch in Deutschland mit einem Anstieg der hÀuslichen Gewalt und Misshandlung zu rechnen. Diese richtet sich hÀufig besonders gegen Frauen* und Kinder.
Ein gesellschaftlicher Wandel weg vom Patriarchat und veralteten Machtstrukturen – auch auf privater Ebene – ist dringend nötig.
Aber zuallererst mĂŒssen wir jetzt an die Betroffenen denken!
Denke immer daran: Niemand, wirklich niemand hat ein Recht daran, Dir etwas anzutun, was Du nicht willst!
Wenn Du hÀusliche Gewalt erfÀhrst bist Du nicht allein! Es gibt Hilfe.

Bitte mach Gebrauch von diesen Nummern:
Hilfe-Telefon Gewalt gegen Frauen (Bundesamt): 08000 116 016
Bundesweite Opfer Telefon (WEISSER RING): 116 006
FĂŒr Kinder/Jugendliche (NummerGegenKumner) 116 111

Oder auch den Stellen direkt in Heidelberg:
FĂŒr Frauen:(Frauenhaus): 06221 833088 (Notfallnummer): 06221 831282
FĂŒr MĂ€nner (MĂ€nnernotruf): 06221 6516767

English version

Apperently big crises always amplify the impact all different kinds of injustice. The climate crisis and the corona crisis both intensify existing problems. Due to the isolation in times of corona and in view of the reports from China or Italy we reckon with an increase of domestic violence.
Always keep in mind: Noone, really noone has any right to lay one’s hand on you!
If you are a victim you are not alone! There is help!

Please make use of one of these numbers:
Violence against Women Support Hotline (federal agency): 08000 116 016
National victim telephone (WEISSER RING): 116 006
For Children/Youths (National Help Hotline for Children and Youths): 116 111

Or even in Heidelberg:
For Women (Women’s Shelter HD): 06221 833088 (Emergency Number): 06221 831282
For Men (Emergency Number For Men): 06221 6516767

©Danke an Marit Brunnert fĂŒr das Bild

NewcomerTK

Telefonkonferenz fĂŒr Neue – Hast du Lust?

Na? Sitzt Du auch gerade zuhause fest doch wĂŒrdest lieber coole Menschen treffen und/oder die Klimakrise bekĂ€mpfen? Na dann komm doch zur Newcomer Telefonkonferenz! Denn da bist Du bei uns genau richtig! Neben der Solidarisierung in Zeiten Coronas mit #HDsolidarisch arbeiten wir auf allen Ebenen weiter und bleiben aktiv. Und wir freuen uns immer ĂŒber neue Gesichter in der Bewegung und werden eine Telefonkonferenz hosten fĂŒr diejenigen, die Bock haben, sich das mit diesen FridaysForFuture mal genauer anzuschauen. Also sag deinen Freund*inne Bescheid und lerne uns kennen, wir freuen uns auch Dich!

Wann? Montag, den 06.04. um 16:00 Uhr

Wie/Wo? DafĂŒr braucht ihr nur die *zoom app* (gratis download) und auf den link unten klicken, wo wir euch zeigen, wie es im Moment bei uns lĂ€uft:
Zoom-Meeting:
https://zoom.us/j/214216108

Auch per Telefon könnt ihr euch einwÀhlen, indem ihr folgende Nummer anruft und dann die Meeting-ID eingebt:
+496971049922
Meeting-ID: 214 216 108

Falls Du noch irgendwelche Fragen zu Zoom oder Sonstigem hast, schreib uns einfach!

Hey you! Would you also rather meet some nice folks and/or fihght the climate crisis rather than sitting at home? Well, then you are lucky! Because that’s what we do at FridaysForFuture! Especially for newcomers we want to host a conference call next Monday. We will probably speak German most of the time but if you are interested in getting involved just leave us a message so we can get in touch 🙂

Was hat Klimaschutz mit Feminismus zu tun?

Zur Zeit dreht sich alles um Corona. Auch wir erkennen die Krise und wollen natĂŒrlich nicht, dass sie durch Streiks verschlimmert wird. Allerdings ist es auch wichtig, den Blick auf andere globale Probleme nicht zu verlieren.
Vor wenigen Wochen, am 08.03., war internationaler Frauen*tag. Auch wir waren mit FfF bei der Frauen*kampftagsdemo

Viele haben uns daraufhin gefragt, wie die Geschlechtergleichheit mit der Klimagerechtigkeit zusammenhĂ€ngt, deshalb werden wir probieren, sie im folgenden Text nĂ€her zu erklĂ€ren 🙂


Es ist kein Geheimnis, dass gerade die Menschen auf der Welt unter der Klimakrise leiden werden, die sowieso schon benachteiligt sind. Also auch viele Frauen auf der Welt. Denn Gleichberechtigung ist noch lange kein gelöstes Problem in unserer Gesellschaft.
Es ist erwiesen, dass weniger Frauen die Klimakrise ĂŒberleben werden als MĂ€nner. Und das nicht, weil Frauen schwach sind, sondern weil ihnen in unserer Gesellschaft vermehrt grundlegende Rechte wie Bildung nicht zugestanden werden. Viele Frauen* können nicht schwimmen, was in Zeiten von Hochwasser extrem gefĂ€hrlich wird. Außerdem werden MĂ€dchen, wenn in den Familien durch die Klimakrise Armut herrscht, als erstes aus den Schulen genommen, wĂ€hrend die Jungs meistens noch weiter lernen dĂŒrfen. Wenn es zu einer Flucht kommt, werden hauptsĂ€chlich Frauen zurĂŒckgelassen, wĂ€hrend den MĂ€nnern das Recht auf Leben als erstes gewĂ€hrleistet wird.
Wenn es um den Mitentscheid an der Klimapolitik geht, sind Frauen* deutlich unterreprÀsentiert.
Das liegt an unserem System und den patriarchalischen Strukturen, die durch die Klimakrise noch mehr in den Vordergrund geraten. Diese gilt es zu ĂŒberwinden!
Selbst in Deutschland bei FfF arbeiten wir gegen sexistisches Verhalten, was hĂ€ufig unbewusst in Diskussionen ausgeĂŒbt wird und ĂŒberwunden werden muss.
Wer also fĂŒr eine bessere Welt kĂ€mpft, kĂ€mpft automatisch auch fĂŒr die Gleichberechtigung ALLER Geschlechter. Wir können die Welt nur retten, wenn wir alle Menschen miteinbeziehen und mitentscheiden lassen. Im Endeffekt kĂ€mpfen wir alle fĂŒr die gleichen Ziele.Weitere Artikel dazu: https://taz.de/Studie-zur-Erderwaermung/!5660937/